Unsere Evangelische Kirchengemeinde Weisweiler umfasst die Orte Weisweiler, Dürwiß,  Neu-Lohn und Fronhoven, die alle zur Stadt Eschweiler gehören, und die Ortschaften Heistern, Hamich, Wenau und Schönthal, welche zur Gemeinde Langerwehe gehören.
Wir sind eine Gemeinde des Kirchenkreis Jülich in der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Die selbständige Gemeinde Weisweiler entstand am 1. Januar 1961 als  Tochter der Muttergemeinde Eschweiler.
Bis 1945 gab es in den Dörfern, über die sich unsere Kirchengemeinde erstreckt, nur wenige evangelische Christen, nach dem Krieg wuchs die Zahl evangelischer Mitglieder aber so kontinuierlich an, dass zu Beginn der sechziger Jahre eine Aufteilung zwischen Eschweiler und Weisweiler erfolgte.

Zu unserer Gemeinde gehören heute etwas mehr als 2000 Mitglieder, wobei in den beiden größten Ortschaften Weisweiler (ca. 1000) und Dürwiß (rund 800) auch die meisten unserer Brüder und Schwestern wohnen. In diesen beiden Ortsteilen befinden sich auch unsere beiden Gemeindezentren mit Kirche und Gemeinderäumen.

Auferstehungskirche WeisweilerDas Weisweiler Gemeindezentrum umfasst unsere Auferstehungskirche sowie das alte und das neue Gemeindehaus. Es liegt auf dem historischen Gelände der Weisweiler Burg und entstand dort Anfang der 50er Jahre aus den Ruinen einer großen Scheune. 1954 wurde die Auferstehungskirche, zunächst noch als eine Kirche der Evangelischen Kirchengemeinde Eschweiler, ihrer Bestimmung übergeben und den evangelischen Christen im Ortsteil Weisweiler somit als eigenes Gotteshaus zur Verfügung gestellt.

Seit September 2002 befindet sich auf dem Dach des Weisweiler Gemeindehauses eine Photovoltaikanlage.

Kreuzkirche DürwißDie Dürwißer Kreuzkirche und die zugehörigen Gemeinderäume entstanden ein Jahrzehnt später 1967 und sind entsprechend in einem moderneren Baustil errichtet worden. Sie liegt gegenüber dem Schulzentrum Dürwiß, in dessen Räumen bis zur Fertigstellung der Kreuzkirche das Gemeindeleben stattfand. Außerdem gehört die Küsterwohnung noch zum Gelände des Dürwißer Gemeindezentrums.